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"Sie wünschen bitte?" fragt die Verkäuferin den Kunden. Meint er achselzuckend: "Ich wünsche, dass Sie sofort Ihre Klamotten ausziehen, sich auf den Ladentisch legen und sich von mir durchnehmen lassen. Das ist was ich mir wünsche. Was ich brauche, sind zwei Paar Socken."
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Mal wieder Diskussion über .xxx Domains fürs Internet
Die ICANN will auf ihrer Tagung in Lissabon mal wieder über die Einführung von speziellen Sex-Adressen für das Internet diskutieren, andere sagen streiten. Abgestimmt werden soll, ob es im Internet einen Rotlichtbezirk geben soll, der durch die Endung .xxx als solcher klar zu erkennen wäre. Gegen die Einführung einer solchen Endung ist die US-amerikanische Regierung, sie lehnt dies aus moralischen Gründen ab. Aber diese Einflussnahme ist nun ebenfalls Grund für eine Debatte, und zwar über die Frage, wie viel Einfluss darf eine einzelne Regierung auf die ICANN nehmen?
Für die Einführung einer speziellen Sexendung spricht, die bessere Abgrenzung des Rotlichtmilieus im Internet und damit auch eine bessere Regulierbarkeit des Sexgeschäfts. Kritiker befürchten, dass dieser Rotlichtbezirk dazu führen könnte, dass Unbedarfte schneller zum Online-Sex verführt werden könnten.
Die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) ist eine privatrechtliche Non-Profit-Organisation, die ihren Sitz in der kalifornischen Küstenstadt Marina del Rey hat. Die ICANN entscheidet über die Grundlagen der Verwaltung von Namen und Adressen im Internet. Damit koordiniert die ICANN die technischen Aspekte des Internets. Daher wird die ICANN manchmal auch als eine Art Weltregierung des Internets bezeichnet.
XXX Domains für das Internet; Geschrieben am 21.05.2012
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