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50.000 Dollar für virtuellen Puff in Second Life
Second Life, das zweite Leben, hierhin flüchten inzwischen jede Menge Menschen, um ein wenig Spaß zu haben oder nur ein wenig abzuhängen. Geld kann man mit dem virtuellen Leben auch verdienen, aber ob diese Rechnung aufgeht? 50.000 Dollar bezahlte nun ein ungenannter Käufer aus den Niederlande für die virtuelle Firma Amsterdam, die in Second Life Erwachsenenunterhaltung (was auch immer man darunter versteht) anbietet. Der Deal ging bereits am Montag über die Bühne. Angeboten wurde sie vom Entwickler von Amsterdam, Kevin Alderman. Das virtuelle Sexunternehmen wurde nicht versteigert, Amsterdam ging für den Festpreis von 50.000 Dollar über den virtuellen Ebay-Ladentisch. Der Verkäufer hat nicht das Interesse am Adult-Biz in Second Life verloren, er will nun einen neues Adult-Angebot in Second Live schaffen. Bei Amsterdam soll es sich um einen Mix aus Westworld, DisneyWorld und Playboy Mansion handeln, allerdings für Erwachsene. Dabei ist Amsterdam bei den Nutzern von Second Live sogar sehr populär.
Ansonsten gibt es bei Ebay zur Zeit eigentlich nur Linden Dollar, die offizielle Währung von Second Life zu kaufen. Dazu gibt es zur Zeit eine Insel zu kaufen und zwar eine Karibische Insel, für sie möchte der Anbieter gerne 25.000 US-Dollar haben. Gebote gibt es hier allerdings noch keine. Diese gibt es über die US-Version von Ebay.
Virtueller Puff in Second Life verkauft; Geschrieben am 21.05.2012
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