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Der kleine David, ein Jude, war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng!", sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet.
Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
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Sex-Partei in Australien gegründet
Webmaster in Deutschland, die mit Pornoseiten ihr Geld verdienen wollen, kämpfen bereits mit harten Vorgaben. Anders als die Konkurrenz im Ausland, dürfen pornographische Hinhalte nicht frei zugänglich sein, um zu verhindern, dass Jugendliche oder Kinder auf das Angebot gelangen, müssen sog. Altersverifikationssysteme eingesetzt werden. Und da ist es nicht mit einem Klick des Users, ja ich bin über 18 getan. Da denken viele Webmaster ans Auswandern, um ohne diese Beschränkungen Geld im Internet zu verdienen.
Australien sollten sich Pornowebmaster aber nicht als neuen Wohnsitz aussuchen.
Denn es geht aber noch schlimmer und zwar in Down Under. Dort ist der Verkauf von Pornomaterial mit Gefängnis bestraft und die Regierung plant eine staatliche Zensur im Internet, die verhindern soll, dass sich australische Bürger schmuddelige Seiten aus dem Ausland via World Wide Web reinziehen. Selbstredend ist die Veröffentlichung von Pornographie im Internet in Australien verboten.
Nun hat sich eine Sex-Partei des entsprechenden Industriezweiges gegründet, die nicht nur gegen das neue Gesetz vorgehen will. Kämpfen möchte man auch für preiswerte Potenzpillen und den Schutz von Porno-Darstellern vor staatlicher Zensur im Internet. Die Sex-Partei hofft nun auf regen Zulauf.
Sex-Partei in Australien gegründet; Geschrieben am 21.05.2012
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