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Fußballprofi in Japan wird Sexaffäre mit Minderjährigen zum Verhängnis
In Japan wurde ein Fußballprofi gefeuert, weil er sich mit einer Minderjährigen eingelassen hatte. Wegen dem Fall war der 22jährige Verteidiger und Nationalspieler Naoya Kikuchi bereits von der Polizei verhaftet worden. Sein Verein, der japanische Erstligist Jubilo Iwata, zog aus dem Skandal die Konsequenz und setzte den Fußballer auf die Straße. Der Verein hofft, so das Vertrauen der eigenen Fans zurück zu gewinnen. Der Spieler war am Freitag entlassen worden. Zuvor hatte er zugegeben, mit der Schülerin Ende Mai Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Ein Gesetz verbietet allerdings Sex mit Jugendlichen unter 18 Jahren.
Naoya Kikuchi hatte Sex mit dem Mädchen gehabt. Danach bot er ihr umgerechnet 62 Euro (10.000 Yen) an, damit sie den Mund halte. Da er dann aber seine Geldbörse, darin auch ein Ausweisdokument, bei der Minderjährigen vergaß, ging diese damit schnurstracks zur Polizei und zeigte ihn an.
Naoya Kikuchi hatte 2004 an den Olympischen Sommerspielen am Fußballturnier für Japan teilgenommen. Japan hatte als Letzter der Gruppe B das Turnier beendet.
Fußballprofi in Japan wird Sexaffäre mit Minderjährigen zum Verhängnis; Geschrieben am 21.05.2012
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